Lese-/Rechtschreibschwäche

Integrative Lerntherapie bei Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten

Die Fehler, die man bei Kindern mit einer LRS beobachtet, machen fast alle Kinder im Laufe des Lesen- und Schreibenlernens. Aber die Kinder mit einer LRS überwinden diese frühe Phase nicht und machen im vierten, fünften Schuljahr noch Fehler wie in den ersten Jahren der Schulzeit. Unsere Aufgabe ist es, zunächst einmal herauszufinden, wo das Kind im Lernprozess „stecken geblieben“ ist. Noch mehr interessieren uns aber seine Fähigkeiten und Stärken und das, was es bereits gelernt hat.

 

Für jedes Kind ergeben sich daher unterschiedliche Gewichtungen in der Lerntherapie:

  • Buchstaben und Laute sehen, hören, verarbeiten
  • Lesen: detailgenau und Sinn entnehmend
  • Rechtschreiben: Ableitung von Schreibweisen, Anwenden der Regeln und Aufbau eines Merkwortschatzes
  • Konzentration verbessern
  • Angst und Stress bewältigen
  • Selbstzutrauen stärken, in dem das Lernen leichter wird

 

Kreatives Schreiben, ansprechende Lesetexte und abwechslungsreiche Wort- und Sprachspiele laden die Kinder von der ersten Stunde an ein, tatkräftig an der Aufarbeitung ihrer Lücken mitzumachen. Aufgaben, die sich an den Fähigkeiten der Kinder orientieren, bringen Spaß und Erfolg.